Museen und Ausstellungen

Narrenmuseum der Narrenzunft Rheinfelden (Baden) e.V.

Im Wahrzeichen der Stadt, dem 1898 erbauten Wasserturm, haben die Rheinfelder Narren ein Zuhause gefunden. Sie geben im Narrenmuseum einen Einblick in die Rheinfelder Fasnacht, ihre Cliquen, Masken, Kostüme und Bräuche.

Die Häs (Kostüm und Maske) der Cliquen und Zunftleitung sind dabei in Originalgröße im Museum zu bestaunen – angefangen mit den Masken und Kostümen der ältesten Rheinfelder Cliquen, dem Narrenest Draiischibe (1937) und der Latschari Clique (1938). Ebenso sind alle Cliquen vertreten, die nach Wiedergründung der Rheinfelder Narrenzunft im Jahr 1949 dieser bis heute beitraten. Aktuell gehören der Zunft 34 Cliquen und Narrennester an, die jedes Jahr mit über 1000 Aktiven jeden Alters in der Stadt für eine gelungene Fasnacht sorgen.

Auf den verschiedenen Ebenen des 35 Meter hohen, in den 1980er Jahren renovierten Wasserturms wird die Rheinfelder Fasnacht seit 1993 auch unter dem Jahr erlebbar.

Meldungen aus den Museen und Ausstellungsräumen

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Artikel 1-3 von 148
25.11.2021
Im Rahmen der seit Mittwoch neu geltenden Alarmstufe II gemäß der Corona-Verordnung des Landes und der hohen Zahlen hinsichtlich der Corona-Neuinfektionen und Belegung der Intensivbetten in Baden-Württemberg hat sich die Stadtverwaltung entschlossen, auch in Rheinfelden einige Anpassungen in städtischen Einrichtungen und bei öffentlichen Veranstaltungen vorzunehmen.
17.11.2021
Seit Mittwoch, 17. November, gelten in ganz Baden-Württemberg die Corona-Regelungen der Alarmstufe. Dies bedeutet, dass in vielen Bereichen nur noch geimpfte oder genesene Personen Zutritt haben. Davon betroffen sind auch einige städtische Einrichtungen. Ab sofort gilt für einen Besuch des Hallenbades, der Stadtbibliothek, des Schauraums, der Galerie Haus Salmegg oder der Rathausgalerie sowie bei städtischen Veranstaltungen die 2G-Regel.
09.11.2021
Der Arbeitskreis Kunst des Vereins Haus Salmegg präsentiert ab Sonntag, 21. November, in der Galerie Haus Salmegg mit Monika Debus und Chris van Weidmann zwei Künstlerinnen, die trotz sehr unterschiedlicher Materialien gut miteinander harmonieren.
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