Integration und Teilhabe

In Rheinfelden (Baden) leben Menschen aus über 100 verschiedenen Nationen, etwa 17 Prozent der Einwohner haben einen Migrationshintergrund. Die Stadt begreift diese Vielfalt als Chance, denn sprachlicher Reichtum und internationale Kultur sind ein Gewinn für jede Kommune.

Die Stadtverwaltung Rheinfelden (Baden) engagiert sich im Bereich Integration und Teilhabe in der Sprach- und Bildungsförderung, mit aktiver Politik zur Integration und mit interreligiösen Veranstaltungen. Zudem unterstützt sie Projekte und in der Integrationsarbeit tätige Vereine.

Neben den vielen sozialen Anlaufstellen zu den Themen „Kinder, Schule, Bildung, Familie, Wohnen und Arbeit“ gibt es in Rheinfelden (Baden) ein spezielles Angebot an Beratungsmöglichkeiten und Hilfestellung in verschiedenen Lebenssituationen.

Und auch viele Bürger sind hier ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen für Migranten in der Stadt engagiert:
  • Circolo Culturale Sociale Sportivo "La Cellula"
  • Christlich-Islamischer Verein Hochrhein e.V.
  • Türkischer Elternverein
  • Rosinka Kulturverein
  • Albanischer Frauentreff „Iliria“
  • Türkischer Kultur- und Sportverein
  • DITIB Türkisch-Islamische Gemeinde e.V.
  • Rhein Bildungszentrum Rheinfelden
Nähere Informationen zu den Vereinen erhalten Sie im Vereinsregister. Für den dortigen Eintrag und die Inhalte sind die Vereine zuständig.

Meldungen zum Thema

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Artikel 1-3 von 84
08.06.2022
In Zusammenarbeit mit der Stadt und der evangelischen Christusgemeinde kommt das mobile Impfteam des Landkreis Lörrach am Samstag, 18. Juni, erneut nach Rheinfelden und bietet von 9.15 Uhr bis 13 Uhr Impfungen ohne Termin vor der evangelischen Christuskirche in der Karl-Fürstenberg-Straße an.
25.05.2022
Die Anlaufstelle Migration bleibt am Freitag, 27. Mai, geschlossen.
17.05.2022
Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg bietet - wie aus einer Mitteilung hervorgeht - am Freitag, 20. Mai, in Kooperation mit der Klinik für Kinder-​ und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm von 15 bis 17 Uhr eine digitale Informationsveranstaltung zum Thema „Flucht und Trauma – was können Eltern tun?“ an.
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