Konzepte

Das Integrationskonzept der Stadt Rheinfelden (Baden) bildet den Rahmen für ein respektvolles und gleichberechtigtes Zusammenleben aller Bürgerinnen und Bürger – unabhängig von Herkunft, Sprache oder Religion. Es soll Wege aufzeigen, wie das Zusammenleben in Rheinfelden (Baden) gestärkt und damit auch die demokratische Kultur gefördert werden kann.

Im Mittelpunkt steht der Gedanke, Vielfalt als Chance zu verstehen, für eine offene, lebendige und solidarische Stadtgemeinschaft.

Eine Bedarfsanalyse zeigt: Rheinfelden verfügt bereits über viele Angebote und Projekte im Integrationsbereich. Der zentrale Ansatz liegt daher nicht im Ausbau, sondern in der besseren Vernetzung der bestehenden Angebote und Akteure. So entstehen Synergien, die Integration langfristig wirksamer und nachhaltiger machen.

Das Konzept 2025 für Integration und Teilhabe beruht auf vier zentralen Handlungsfeldern:

  •    Sprache und Bildung

  •    Ausbildung und Arbeit

  •    Lebensqualität

  •    Kommunikation und Vernetzung

Jedes Handlungsfeld umfasst konkrete Ziele sowie kurz- und mittelfristige Maßnahmen, die schrittweise umgesetzt werden.

Das Integrationskonzept wurde in enger Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickelt. Den Auftakt bildete die Integrationskonferenz im Juli 2018 im Jugendhaus. In lebhaften Diskussionsrunden sammelten die Teilnehmenden zahlreiche Ideen und Vorschläge. Anschließend fanden im Oktober und November 2018 verschiedene thematische Foren statt. Hier wurden die Anregungen vertieft und zu konkreten Maßnahmen weiterentwickelt.

Die Stadt Rheinfelden (Baden) wurde auf dem Weg zu ihrem Integrationskonzept vom IMAP-Institut (Düsseldorf) fachlich begleitet und erhielt finanzielle Unterstützung durch das Land Baden-Württemberg. Eine Kurzfassung fasst die wichtigsten Punkte zusammen.           

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