Ein Programm voller spanischer und lateinamerikanischer Leidenschaft. Werke von Jaques Ibert, Rodrigo, Isaac Albéniz, Manuel de Falla, Maurice Ravel und Astor Piazzolla spannen den Bogen von impressionistischen Klangfarben bis zu feurigen Tango-Rhythmen.
Prof. Jaime González, in Chile geboren, studierte Oboe bei Hans Elhorst, Thomas Indermühle und Heinz Holliger. Als Solist sowie Kammer- und Orchestermusiker trat er mit dem SWR Symphonieorchester, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Orchestre National des Pays de la Loire auf. Seit 2009 ist Jaime González Professor für Oboe, Kammermusik und Zeitgenössische Musik an der Hochschule der Künste Bern.
José Antonio Escobar, ebenfalls in Chile geboren, ist einer der vielseitigsten klassischen Gitarristen seiner Generation. Er gewann zahlreiche Preise, u. a. den 1. Preis und Publikumspreis beim Francisco Tárrega Wettbewerb in Benicàssim. Escobar konzertierte weltweit, u. a. in der Carnegie Hall New York, der Royal Festival Hall London, dem Musikverein Wien und dem Tschaikowski-Saal Moskau, sowohl solistisch als auch mit Orchester. Derzeit ist er auch als Professor für klassische Gitarre und Kammermusik an der Universidad Católica de Chile und Dozent im Masterstudiengang der Universidad de Chile tätig.
In Kooperation mit Vivace Freiburg e.V.
Das Konzert ist Teil des 26. Gitarrenfestival am Hochrhein