Amtsleiterin Nicole Risse-Hasenkamp des Amts für Familie, Jugend und Senioren und Katja Teuchert, Abteilungsleiterin frühkindliche Bildung und Betreuung, informierten dabei über den aktuellen Stand: „Auch wenn wir die genauen Gründe, die zum Entzug der Betriebserlaubnis geführt haben, nicht kennen, haben wir uns sofort mit allen weiteren Kita-Trägern in Rheinfelden in Verbindung gesetzt, um für die betroffenen Kinder kurzfristig alternative Betreuungsmöglichkeiten zu finden“, schildert Nicole Risse-Hasenkamp. Schnelle Hilfe für die betroffenen Familien anbieten zu können, habe für die Stadt oberste Priorität.
Sie dankt allen Trägereinrichtungen für die gute Zusammenarbeit in diesem speziellen Fall, durch die nun zeitnah eine alternative Betreuung der betroffenen Kinder ermöglicht werden kann.