Das Projekt liegt nach Angaben der Beteiligten sowohl im Zeit- als auch im Kostenrahmen.
Gelungene Transformation
Oberbürgermeister Klaus Eberhardt betonte die Bedeutung des Vorhabens für die Stadtentwicklung: Mit dem Neubau werde das Areal sinnvoll weiterentwickelt und in das bestehende Wohnumfeld integriert. Es gehe um weit mehr als ein einzelnes Gebäude, vielmehr um eine nachhaltige Aufwertung des Quartiers.
Herzstück: Innenhof
Die 18 Wohnungen verteilen sich auf zwei dreigeschossige Gebäude. Geplant sind unterschiedlich große, barrierefreie Wohnungen mit Loggien oder Balkonen. Mittelpunkt der Anlage wird ein begrünter Innenhof sein. Eine Tiefgarage sowie oberirdische Stellplätze für E-Fahrzeuge sorgen für ausreichende Parkmöglichkeiten. Alle Wohnungen werden an das städtische Nahwärmenetz angeschlossen.
Viele Gäste
Da das Wetter kein Feiern im Freien zuließ, wurde die zukünftige Tiefgarage kurzerhand zum Treffpunkt für das Richtfest umfunktioniert. Rund 60 Gäste, darunter Handwerker, Planer sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter des Stadtteilbeirats, des Stadtrats und der Verwaltung, nahmen teil.
Mehr als nur Tradition
Der technische Leiter der Wohnbau, Thomas Schweiger, unterstrich die Bedeutung des Richtfests als Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit aller Beteiligten. Auch Geschäftsführer Markus Schwamm bezeichnete das Richtfest als wichtigen Meilenstein: Erstmals werde sichtbar, was bislang nur auf dem Papier existierte.
Den traditionellen Richtspruch sprachen Zimmermann Bartek Kopec und Joachim Schäfer von der Firma Holzbau Schäfer aus Lauchingen vom Dach des Neubaus.
Wenn alles weiterhin nach Plan verläuft, sollen die Wohnungen in etwa einem Jahr bezugsfertig sein.