Es ist niemand zu Schaden gekommen. Vorsorglich wurden Emissionsmessungen auf deutscher sowie auf schweizerischer Seite durchgeführt. Die Messungen ergaben, dass keine Gefahr für die umliegende Bevölkerung besteht.
Die flüssige Chemikalie war aus bisher ungeklärter Ursache aus einem Behälter in der Anlage ausgetreten. Die Werkfeuerwehr war umgehend vor Ort und übernahm die erforderlichen Maßnahmen. Die freiwillige Feuerwehr der Stadt Rheinfelden (Baden) wurde zur Unterstützung der Reinigungsarbeiten hinzugezogen. Die Reinigungsarbeiten dauern aktuell noch an. Bei dem Stoff handelt es sich um ein Vorprodukt zur Herstellung von Bautenschutzmittel.
Die Behörden sind informiert und befinden sich aktuell noch vor Ort.