Eine Zeitung mit der Überschrfit "Was gibt´s Neues?" und eine Brille und ein Stift
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Jugendparlament stellt sich neu auf

Stadtnachricht, Aus den Gremien

Das Jugendparlament (Jupa) Rheinfelden hat sich neu aufgestellt. Künftig wird das Gremium von einer Doppelspitze geführt: Kiara Maria Casota und Almir Imeri übernehmen gemeinsam und gleichberechtigt den Vorsitz. Neu im Jupa ist außerdem Emilie Hopfner, die für Toprak Bagisgan nachrückt.

Trennung von Statuten und Geschäftsordnung

In seiner jüngsten Sitzung hat das Jupa zudem beschlossen, Statuten und Geschäftsordnung künftig klar voneinander zu trennen. Beide Dokumente sollen außerdem in leichter Sprache vorliegen. Während die Statuten die grundlegenden Rahmenbedingungen des Jugendparlaments festlegen, soll die Geschäftsordnung unter anderem Regelungen zu Vorstandswahlen und zur Sitzungsleitung enthalten. Änderungen der Geschäftsordnung können künftig vom Jupa gemeinsam mit dem Jugendreferat beschlossen werden. Änderungen der Statuten bedürfen weiterhin der Zustimmung des Gemeinderats.

Maßnahmenliste

Ein weiteres Thema war der Umgang mit den Forderungen und Verbesserungsvorschlägen des Jupas. Dazu gehören beispielsweise bessere Busverbindungen in die Ortsteile, eine bessere Beleuchtung an verschiedenen Orten, überdachte Sitzmöglichkeiten am Bahnhof und zusätzliche Fahrradabstellplätze. Auch die Müllsituation in der Stadt wurde angesprochen. Die verschiedenen Anliegen sollen künftig systematisch in einer Liste – zu einer besseren Nachverfolgung - erfasst werden.

Jupa Logo

Vorgestellt wurde außerdem das neue Logo des Jugendparlaments. Die Buchstaben der Kurzbezeichnung „Jupa“ verteilen sich auf einen mintgrünen und einen blauen Kreis, die sich leicht berühren. Die kreisförmigen Linien innerhalb der beiden Kreise greifen die Sitzordnung des Jupas auf. Gleichzeitig symbolisieren sie die unterschiedlichen Meinungen und Positionen, die im Jugendparlament zusammenkommen.

Rollsportanlage

Zum Abschluss beschäftigte sich das Jupa auch mit der geplanten Rollsportanlage. Die Jugendvertreterinnen und -vertreter bekräftigten dabei ihre Forderung, das Projekt zeitnah umzusetzen.