Stadtteiltreff Pfiffikus

Treffpunkt für Kinder, Bürgertreffpunkt, Treffpunkt für Familien
Kernstadt | Schwedenstraße 3, 79618 Rheinfelden (Baden)
(beim Spielplatz Schwedenstraße)

Quartiersarbeit, stellvertretende Leitung Soziale Stadt und Services

Schmidt, Günther

Quartiersarbeit, stellvertretende Leitung Soziale Stadt und Services

50 Amt für Familie, Jugend und Senioren, 501 Soziale Stadt & Services +1 Weitere

Der Stadtteiltreff Pfiffikus wird von der Quartiersarbeit der Stadt Rheinfelden (Baden) betrieben und vom Netzwerk der IG Spielplatz unterstützt. Dank des großen Engagements und der Motivation von Bürgerinnen und Bürgern aus dem Stadtteil ist der Stadtteiltreff und der Spielplatz belebt und aufgewertet. Der Stadtteiltreff „Pfiffikus“ ist Dreh-und Angelpunkt in Oberrheinfelden und wird vielfältig genutzt.

Der Stadtteiltreff bietet Raum für unterschiedliche Angebote und Aktionen:

  • Regelmäßig putzen die 5.Klassen der Gemeinschaftsschule den Spielplatz.
  • Jeden Freitag Vormittag öffnen ehrenamtliche Näherinnnen das Nähstübli, es gibt die Möglichkeit den Umgang mit der Nähmaschine zu lernen oder kleinere Näharbeiten durchzuführen.
  • Wöchentliche Hausaufgabenhilfe und Lernmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler aus den Spracheingangsklassen der Gemeinschaftsschule. Das Projekt wird durch die Evonik-Stiftung unterstützt.
  • Jeden 2. Dienstag im Monat lädt das Quartierscafe 60+ die Bewohnerinnen und Bewohner zum geselligen Miteinander ein und soll eine Möglichkeit zum Austausch bieten.
  • Deutschkurs: Niederschwelliges Angebot für Geflüchtete und Menschen mit Migrationshintergrund, die auf einen regulären Platz im Sprachkurs warten. Findet jeden Montag von 16-18 Uhr statt, Anmeldung beim Integrationsmanagement der Stadt Rheinfelden (Baden).
  • Tempus Fugit-Theaterprojekt für Kinder und Jugendliche aus dem Quartier: Ein niederschwelliges Theaterangebot für 6- bis 12-Jährige, das in Zusammenarbeit mit der Quartiersarbeit Rheinfelden im Stadtteiltreff Pfiffikus stattfindet. Ziel ist es, die Teilnehmenden sinnvoll zu beschäftigen, neue Verhaltensmuster aufzuzeigen und ihre Ausdrucksfähigkeit durch theaterpädagogische Elemente zu fördern. Das Projekt berücksichtigt auch die Belastungen der Corona-Krise der letzten Jahre.