Ortsteil Karsau

Aktuelle Meldung

Quartiersfonds fördert soziale Projekte


Interessierte Projektträger können ab sofort bis zum 29. Februar einen entsprechenden Projektantrag über das Formular auf der städtischen Homepage unter www.rheinfelden.de/quartiersfonds stellen. 

Die eingereichten sozialen Projekte müssen einen Bezug zur Kernstadt oder zu angrenzenden Gebieten haben. Auch Projekte in den Ortsteilen mit Bezug auf Angebote für das Gemeinwesen sind förderungsfähig. Einen Antrag auf Projektförderung können juristische Personen, Vereine und Gesellschaften sowie Privatpersonen und Initiativen stellen. Die maximale Antragssumme beträgt 1000 Euro pro Antrag. Die Quartiersarbeit der Stadt unterstützt Interessierte gerne bei der Antragsstellung. Für 2024 stehen für die so genannten „MiniMax“-Projekte voraussichtlich 7000 Euro zur Verfügung.

Wünschenswert wäre, wenn die Projekte Begegnungsmöglichkeiten schaffen, die der sozialen Isolation entgegenwirken, mehr persönliches Miteinander ermöglichen und dadurch den Zusammenhalt der Stadtgesellschaft stärken.

Angestrebter Projektstart ist der 21. März – vorbehaltlich der Freigabe des städtischen Haushalts. Die Projektlaufzeit wird auf Ende November befristet. Über die eingegangenen Anträge wird der Begleitausschuss der Sozialen Stadt in seiner Sitzung Mitte März in einem Rankingverfahren entscheiden.

Die Antragssteller können daher bis 20. März mit einer Rückmeldung rechnen.

Weitere Informationen und Beratung erteilt die kommunale Quartiersarbeit unter den Telefonnummern 07623 95-466 und  -465 oder die Sozialverwaltung unter der Nummer 07623 95-325 sowie per E-Mail an quartiersarbeit(at)rheinfelden-baden.de.

Die Förderung der „MiniMax“-Projekte über den Quartiersfonds der Sozialen Stadt gibt es seit 2015. Seitdem konnten in Rheinfelden und den Ortsteilen 108 „MiniMax“-Projekte von 32 verschiedenen Trägern und Initiativen realisiert werden. Im vergangenen Jahr etwa wurden elf Projekte von zehn Trägern durchgeführt, bei denen insgesamt über 900 Teilnahmen verzeichnet werden konnten.