Museen und Ausstellungen

Meldung

Das „besondere Objekt“ wechselt
Registrierkasse noch bis zum 25. Mai zu sehen


Noch bis 25. Mai ist die Registrierkasse des "Oberrheinischen Hofs" im Schauraum zu sehen.

Der 1897 am Oberrheinplatz erbaute „Oberrheinische Hof“ bildete bis zu seinem Abriss 1967 den Mittelpunkt des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in Rheinfelden. Hier fanden politische Veranstaltungen statt, hier gab es eine Bühne für Theateraufführungen und Musikkonzerte, hier wurde Silvester und Fastnacht gefeiert. Kurz gesagt: Der „Oberrheinische Hof“ war jahrzehntelang in Rheinfelden der Ort, an dem getanzt, getafelt, gefeiert und Politik gemacht wurde. Alles rund um die wahrscheinlich aus den 1940er Jahren stammende Registrierkasse herum, die bis zuletzt im „Oberrheinischen Hof“ in Betrieb war. Das interessante Objekt aus dem gesellschaftlichen Leben Rheinfeldens kann noch bis zum 25. Mai besichtigt werden, bevor es wieder im Depot verschwindet.
 
Ab Dienstag, 26. Mai, erwartet die Besucher dann ein neues „besonderes Objekt“. So viel sei schon mal verraten: Das Exponat kommt aus dem Nachlass von Rudolf Georg Koch, Industriepionier und langjähriger Betriebsleiter der MSO in Rheinfelden, und sorgte für einen vollen Magen.
 
Das „besondere Objekt“ wird in einem regelmäßigen Turnus von acht bis zehn Wochen gewechselt.

Aktuelle Öffnungszeiten des „Schauraums zur Geschichte von Rheinfelden (Baden)“, Karl-Fürstenbergstr. 17:
 
Montag bis Samstag 10 – 13 Uhr