Projekt der Jugendarbeit

Nachtwanderer Projekt

Im Rahmen des Projektes "Starthilfe" des Landes Baden-Württemberg hat das Jugendreferat Rheinfelden (Baden) gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern das Projekt "Nachtwanderer" ins Leben gerufen.

"Nachtwanderer" sind Erwachsene ab 25 Jahren, die ehrenamtlich an den Wochenenden in kleinen Gruppen, gezielt die Plätze aufsuchen, an denen sich Jugendliche treffen. Das Entscheidende dabei: Die Erwachsenen gehen nicht mit dem erhobenen Zeigefinger auf die Jugendlichen zu, sondern wollen Ansprechpartner für Jugendliche sein.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem in der rechten Spalte verfügbaren Infoflyer. Außerdem finden Sie die Nachtwanderer auf Facebook. www.facebook.com/NachtwandererRheinfelden/

Die Nachtwanderer suchen Verstärkung!

Alle interessierten Bürger sind zum Schnupperwandern eingeladen. Einfach vorbeikommen und mitwandern. Die Nachtwanderertermine für das 4. Quartal 2018 sind am:
  • Freitag, 05.10.2018, Treffpunkt 20.30 Uhr im Gambrinus. Ende gegen 23.00 Uhr
  • Freitag, 02.11.2018, Treffpunkt 20.30 Uhr im Gambrinus. Ende gegen 23.00 Uhr
  • Freitag, 07.12.2018, Treffpunkt 20.30 Uhr im Gambrinus. Ende gegen 23.00 Uhr


Nachtwanderer Stammtisch

Der nächste Stammtisch für aktive Nachtwanderer zum Informationsaustausch findet im Oktober statt. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.


Infoabend

Montag, 29. Oktober, um 18 Uhr findet im Gambrinus ein Infoabend statt. Neueinsteiger, die sich unverbindlich über das Projekt informieren wollen, sind herzlich willkommen!

Entstehungsgeschichte

Das Konzept der "Nachtwanderer" wurde in den 1980er Jahren in Schweden entwickelt. 2004 wurde die erste Nachwanderergruppe in Deutschland gegründet. Seither haben sich Nachtwandererprojekte in zahlreichen deutschen Städten und Gemeinden etabliert. In Baden-Württemberg sind derzeit in über 15 Kommunen Nachtwanderer unterwegs.

In Rheinfelden wird das Projekt neben dem städtischen Jugendreferat von der Villa Schöpflin GmbH, dem Polizeirevier Rheinfelden, dem Polizei Referat Prävention, dem Gesamtelternbeirat, dem Amt für öffentliche Ordnung sowie der Mobilen Jugendarbeit des SAK getragen. Dieser Koordinierungskreis hofft auf ein positives Echo in der Bevölkerung und auf viele ehrenamtliche Nachtwanderer.

Weitere Termine werden hier und über die lokale Presse bekannt gegeben.