Städtische Nachricht

Kunst und Diskussion


Imaginary Paradise von Matthias Gubler

Diese bringt erstmals weltumspannend das vielfältige und breit diskutierte Thema der Nachhaltigkeit an der Schnittstelle von Kunst, Wirtschaft, Politik und Innovation auf die Bühne. Sie eröffnet eine andere Wahrnehmung der vielfältigen Bestrebungen in diesem Zusammenhang und gibt den bis zum Jahr 2030 zu realisierenden 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen eine Diskussionsplattform.

Die Ausstellung, die ihren Auftakt im Oktober 2021 in Budapest hatte und seither bereits in Warschau, Taipeh und Tokio zu sehen war, vereint acht bildende Künstlerinnen und Künstler aus vier Ländern und zwei Kontinenten sowie ganz unterschiedliche Medien und Materialien. Ihre Arbeiten stehen dabei in fortlaufendem Dialog zu Themen der Nachhaltigkeit: von den kulturpolitischen Reflexionen von Matthias Gubler und Michel Winterberg (Schweiz) über die Archetypensuche von Magda Fokt und Alek Slon (Polen) zum Aufeinanderprallen von virtuell und real sowie Traditionellem und Zeitgenössischem, untersucht von Yuka Numata (Japan), Hua Chang und Chien-ying Tseng (Taiwan), bis zum anthropologischen Vorschlag von Akira Sakashita (Japan).

Begleitend zur Ausstellung werden im Haus Salmegg außerdem drei Podiumsdiskussionen zu innovativen Nachhaltigkeitsansätzen im Dreiland, in der Architektur und in der Kulinarik stattfinden.

Los geht es am Samstag, 3. September, 17 Uhr, mit dem Thema „Nachhaltigkeit im Dreiland“, gefolgt von einer Diskussion um „Bauen und Nachhaltigkeit – Our sustainable home“ am Sonntag, 4. September, 17 Uhr, sowie „Kulinarik und Nachhaltigkeit – Food and the good life“ am Sonntag, 18. September, 17 Uhr.

Die Veranstaltungen sind kostenlos. Um eine Platzreservierung wird jedoch gebeten unter: www.asf-seed.com/talks

Die Ausstellung SEED 2.0 im Haus Salmegg ist immer Samstag und Sonntag von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Samstag, 3. September, 16 Uhr, statt.