Städtische Nachricht

Botschaft ist angekommen


Diese beinhaltet neu, die Schließung aller Restaurants und Gaststätten - Essen zum Mitnehmen und auf Bestellung ist weiterhin erlaubt - sowie das Verbot von Gruppenbildungen von mehr als drei Personen im öffentlichen Raum. Ausgenommen sind hier nur Familien mit mehreren Kindern. Polizei und Ordnungsdienst waren mit großem Einsatz in der Stadt und den Ortsteilen unterwegs, um die Einhaltung der Verbote zu überwachen. "Alles in allem hatten wir den Eindruck, dass durch die Verschärfung der Maßnahmen, den Menschen der Ernst der Lage bewusst geworden ist, so dass sich der überwiegende Teil der Bevölkerung an die Vorgaben gehalten hat", schildert der Leiter des Ordnungsamtes, Dominic Rago, die Situation in Rheinfelden.

Sollte das Land nach dem Vorbild Bayerns weitere Einschränkungen vorgeben, wäre Rheinfelden auch dafür gerüstet, macht Oberbürgermeister Klaus Eberhardt deutlich. "Wir sind gut aufgestellt und vorbereitet und ich zähle auf die Vernunft der Rheinfelder Bevölkerung", so das Stadtoberhaupt. Ganz besonders liegen ihm die einheimischen Unternehmen am Herzen. "Wir unterstützen diese wo wir nur können", betont Eberhardt.

In einem ersten Schritt habe die WST eine eigene Homepage mit zahlreichen Informationen über die verschiedenen Hilfsangebote für die Unternehmen online gestellt www.wirtschaft-rheinfelden.de . Darüber hinaus stünde die Wirtschaftsförderung natürlich auch für Beratung per Telefon (076223/9668710) oder per E-Mail (wirtschaft@wst-rheinfelden.de) zur Verfügung.
 
Ebenfalls reagiert hat die Rheinfelder Stadtbibliothek. Sie bietet in der aktuellen Situation ihre digitalen Angebote kostenfrei zur Verfügung. Der Zugang zum E-Medien-Angebot ist unter ebookplus.ch ausnahmsweise bis 25. April kostenlos möglich. Darüber hinaus gibt es auch für Kindermedien besondere Angebote. Alle Informationen dazu auf der Homepage der Stadtbibliothek www.stadtbibliothek-rheinfelden.de.