Coronavirus

Allgemeine Informationen

Telefon-Hotline

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt in Stuttgart eine Telefon-Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet: 0711 904-3 9555 (montags bis freitags zwischen 9 und 18 Uhr)

Bürgerinnen und Bürger des Landkreis Lörrach, die Fragen zum Corona-Virus haben, können sich auch an das Gesundheitsamt des Landkreis Lörrach wenden: 07621 4108971 (montags bis freitags von 8.30 bis 10.30 Uhr)

Über die E-Mail-Adresse covid19@loerrach-landkreis.de können ebenfalls Fragen gestellt werden, die zeitnah beantwortet werden.

Corona-Warn-App der Bundesregierung

Die Corona-Warn-App der Bundesregierung hilft allen Bürgern dabei festzustellen, ob sie in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. Infektionsketten können so schneller unterbrochen werden, das Smartphone wird zum Warnsystem.

Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play erhältlich. 

Antworten auf die wichtigsten Fragen zur App finden Sie hier.

Schaubild zur App

Situation in Deutschland

Deutschlandweit gibt es Infektionsfälle mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2). Fallzahlen sind unter www.rki.de/covid-19-fallzahlen abrufbar. Fallzahlen nach Bundesland und Landkreisen werden dort auch grafisch in einem Dashboard dargestellt.

Risikobewertung des Robert-Koch-Instituts

Es handelt sich weltweit und in Deutschland um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Die Anzahl der neu übermittelten Fälle ist seit etwa Mitte März rückläufig. Viele Kreise übermitteln derzeit nur sehr wenige beziehungsweise keine Fälle an das RKI. Es kommt aber immer wieder zu einzelnen Ausbruchsgeschehen. Das Robert Koch-Institut schätzt die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland derzeit weiterhin insgesamt als hoch ein, für Risikogruppen als sehr hoch. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.

Übertragbarkeit

Das Infektionsrisiko ist stark von der regionalen Verbreitung, von den Lebensbedingungen (Verhältnissen) und auch vom individuellen Verhalten abhängig.

Krankheitsschwere

Bei der überwiegenden Zahl der Fälle verläuft die Erkrankung mild. Die Wahrscheinlichkeit für schwere und auch tödliche Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu.

Ressourcenbelastung des Gesundheitssystems

Die Belastung des Gesundheitswesens hängt maßgeblich von der regionalen Verbreitung der Infektion, den vorhandenen Kapazitäten und den eingeleiteten Gegenmaßnahmen (Isolierung, Quarantäne, physische Distanzierung) ab. Sie ist aktuell in weiten Teilen Deutschlands gering, kann aber örtlich hoch sein.

Risikogebiete und Reisewarnungen

Aufgrund der pandemischen Ausbreitung von COVID-19 ist weltweit von einem Infektionsrisiko auszugehen.

Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, werden aktuell vom RKI als internationale Risikogebiete ausgewiesen. Eine Liste darüber, welche Staaten konkret betroffen sind, finden Sie unter: 
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Aktuelle Reisewarnungen des auswärtigen Amts können Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762
einsehen.

Infektionsschutz­maßnahmen und Strategie

Die massiven Anstrengungen auf allen Ebenen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) verfolgen weiterhin das Ziel, die Infektionen in Deutschland so früh wie möglich zu erkennen und die weitere Ausbreitung des Virus so weit wie möglich einzudämmen. Um Infektionen im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich so weit wie möglich zu vermeiden, sind weiterhin gesamtgesellschaftliche Anstrengungen nötig. Dazu zählen Hygienemaßnahmen, das Einhalten von Husten- und Niesregeln, Abstand zu halten und in bestimmten Situationen eine Mund-Nasen-Bedeckung/ Alltagsmaske zu tragen.

Alle Personen mit COVID-19-vereinbaren Symptomen sollten möglichst weitere Kontakte vermeiden, einen Arzt/Ärztin kontaktieren und zeitnah auf SARS-CoV-2 getestet werden.

Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Zahl der Erkrankten so gering wie möglich zu halten und Ausbrüche zu verhindern. Hierdurch soll die Zeit für die Entwicklung von antiviralen Medikamenten und von Impfstoffen gewonnen werden. Auch sollen Belastungsspitzen im Gesundheitssystem vermieden werden.

Symptome des Coronavirus

Das neuartige Coronavirus mit dem offiziellen Namen “SARS-CoV-2“ wird von Mensch zu Mensch übertragen und kann eine Atemwegserkrankung auslösen, die als “COVID-19” bezeichnet wird.

Krankheitszeichen sind Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber. Einige Betroffene leiden auch an Schüttelfrost, Übelkeit oder Durchfall. Ein großer Teil aller Erkrankten berichtet zudem, durch das Virus den Geruchs- und Geschmackssinn verloren zu haben. Der Unterschied zu ähnlichen Infektionen wie Erkältung und Grippe: Oft ist der Verlust der Riechfähigkeit sehr plötzlich und nahezu komplett. Nach Ende der Infektion funktioniert die Nase jedoch wieder binnen Tagen.

Bei einem Teil der Patienten scheint das Virus mit einem schwereren Verlauf einherzugehen und zu Atemproblemen und Lungenentzündung zu führen. Todesfälle treten vor allem bei Patienten auf, die älter sind und/oder bereits zuvor an chronischen Grunderkrankungen leiden.
 
Nicht alle Erkrankungen nach Infektion mit dem neuartigen Coronavirus verlaufen schwer. Bei den in Deutschland bekannt gewordenen Fällen standen bisher meist Erkältungssymptome im Vordergrund.

Weitere wichtige Informationen, zum Beispiel zum Testverfahren, auch unter:
Stand: 06.07.2020

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Häufige Fragen zum Thema (FAQ)

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2), das genetisch eng mit dem SARS-Virus verwandt ist, kann eine Lungenkrankheit auslösen (Coronavirus Infectious Disease, CO-VID19).

Wissenschaftler und Forscherinnen haben den Erreger offiziell als Sars-CoV-2 benannt, weil er dem Erreger des Schweren Akuten Atemwegssyndroms Sars ähnelt. CoV steht dabei für Coronavirus, der Name der Virusfamilie, deren Erreger Menschen und verschiedene Tiere infizieren können.


https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html
Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Symptome gezeigt hatten.

Das neuartige Coronavirus verursacht in erster Linie respiratorische Erkrankungen (siehe „Welche Symptome werden durch Coronaviren ausgelöst?“). Es ist davon auszugehen, dass die Übertragung – wie bei anderen Coronaviren auch – primär über Sekrete des Respirationstraktes erfolgt (Tröpfcheninfektion und Schmierinfektion).
Die neuartigen Coronaviren wurden überdies in Stuhlproben einiger Betroffener gefunden. Ob SARS-CoV-2 auch fäkal-oral verbreitet werden kann, ist indes noch nicht abschließend geklärt.

Siehe auch „Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen“ und „In welchen Situationen ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Allgemeinbevölkerung zum Schutz vor akuten respiratorischen Infektionen sinnvoll?“
Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage beträgt.

Die Inkubationszeit ist die Zeit zwischen der Infektion und dem Auftreten der ersten Symptome. In Deutschland mussten Kontaktpersonen von Menschen mit bestätigter Infektion bislang für 14 Tage in Quarantäne.
Wie andere respiratorische Erreger kann eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei einem Teil der Patienten scheint das Virus mit einem schwereren Verlauf einherzugehen und zu Atemproblemen und Lungenentzündung zu führen.

Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten. Derzeit liegt der Anteil der Todesfälle an den labordiagnostisch bestätigten Erkrankungen bei etwa 2 Prozent; es ist jedoch wahrscheinlich, dass dieser Anteil tatsächlich geringer ist, weil sich die Daten auf hospitalisierte Patienten beziehen.
Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Einreise aus einem dieser Gebiete Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln,
  • suchen Sie nach telefonischer Anmeldung unter Hinweis auf Ihre Reise einen Arzt auf,
  • vermeiden Sie unnötige Kontakte,
  • bleiben Sie zu Hause,
  • halten Sie beim Husten und Niesen Abstand zu anderen und drehen Sie sich weg; halten Sie die Armbeuge vor Mund und Nase oder benutzen Sie ein Taschentuch, das Sie sofort entsorgen (Husten und Niesetiquette),
  • waschen Sie sich regelmäßig die Hände gründlich mit Wasser und Seife, vermeiden Sie das Berühren von Augen, Nase und Mund (Händehygiene).
Als Risikogebiet gelten:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Wenn Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben, unabhängig von Symptomen
  • vermeiden Sie unnötige Kontakte,
  • bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause.

Bei akuten respiratorischen Symptomen jeder Schwere mit oder ohne Fieber
  • halten Sie sich an die oben genannten Verhaltenshinweise zur Händehygiene, Husten und Niesetiquette,
  • suchen Sie nach telefonischer Anmeldung unter Hinweis auf Ihre Reise einen Arzt auf.
Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das neuartige Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich - auch wenn sie keine Krankheitszeichen haben – an ihr zuständiges Gesundheitsamt (Landratsamt Lörrach: 07621 4102101) wenden.
Bislang wird mit Rachenabstrichen auf das Virus getestet. Einen solchen Test können inzwischen fast alle Labore vornehmen und dann an das zuständige Testlabor schicken.
Zur chemischen Desinfektion sind Mittel mit nachgewiesener Wirksamkeit, mit dem Wirkungsbereich "begrenzt viruzid" (wirksam gegen behüllte Viren), "begrenzt viruzid PLUS" oder "viruzid" anzuwenden.

Informationen zur Desinfektion bei Viren sind in der entsprechenden Stellungnahme des Arbeitskreises Viruzidie beim RKI enthalten. Geeignete Mittel enthalten die Liste der vom RKI geprüften und anerkannten Desinfektionsmittel und -verfahren (RKI-Liste) und die Desinfektionsmittel-Liste des Verbundes für Angewandte Hygiene (VAH-Liste). Bei behördlich angeordneten Desinfektionsmaßnahmen ist die RKI-Liste heranzuziehen.
In der allgemeinen Bevölkerung sind die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Erregern respiratorischer Infektionen eine gute Händehygiene, korrekte Hustenetikette und das Einhalten eines Mindestabstandes (ca. 1 bis 2 Meter) von krankheitsverdächtigen Personen.

Wenn eine an einer akuten respiratorischen Infektion erkrankte Person sich im öffentlichen Raum bewegen muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (z.B. eines chirurgischen Mundschutzes) durch diese Person sinnvoll sein; so wird das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch Tröpfchen, die beim Husten oder Niesen entstehen, verringert
(Fremdschutz).
Aufgrund der bisher ermittelten Übertragungswege und der relativ geringen Umweltstabilität von Coronaviren ist es nach derzeitigem Wissensstand unwahrscheinlich, dass importiere Waren wie importierte Lebensmittel oder Bedarfsgegenstände und Spielwaren, Werkzeuge, Computer, Kleidung oder Schuhe Quelle einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus sein könnten.

Diese Einschätzung gilt auch nach der jüngsten Veröffentlichung zur Überlebensfähigkeit der bekannten Coronaviren durch Wissenschaftler der Universitäten Greifswald und Bochum:

https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/aktuelles/detail/n/wie-lang-coronaviren-auf-flaechen-ueberleben-und-wie-man-sie-inaktiviert-60251/

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0195670120300463?via%
3Dihub
Man nimmt an, dass SARS-CoV-2 von Fledermäusen stammt, Zwischenwirte wurden jedoch noch nicht identifiziert. Derzeit wird davon ausgegangen, dass sich die ersten Patienten Anfang Dezember auf einem Markt in Wuhan in der Provinz Hubei, China, angesteckt haben.
Momentan steht kein Impfstoff zur Verfügung, der vor einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus schützt. Weltweit wird intensiv an solchen Impfstoffen gearbeitet. Wann ein Impfstoff zum Schutz vor COVID-19 verfügbar sein wird, ist derzeit noch nicht zu sagen.
Es gibt immer die Möglichkeit, dass Viren sich genetisch verändern. Mutationen verändern aber nicht automatisch die Eigenschaften des Virus.
Bei den derzeit noch überschaubaren Quarantänefällen funktioniert die Versorgung über Angehörige, Freunde oder Nachbarschaftshilfe. Es besteht kein Grund für sogenannte Hamsterkäufe.

Wer dennoch vorsorgen will, kann gemäß den Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ganz allgemein für Notlagen einen Vorrat für zehn
Tage zu Hause zu haben.
Gesundheitsempfehlungen bei Auslandsreisen werden vom Auswärtigen Amt (AA) gegeben. Aktuelle Informationen zu der Sicherheitssituation in einzelnen betroffenen Ländern sind auf den Länderseiten des AA im Internet einzusehen:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise
Für den Infektionsschutz sind die Bundesländer zuständig. Die konkrete Umsetzung obliegt den Gesundheitsämtern vor Ort.

Wenn ihnen von Ärzten oder Laboren eine Infektion gemeldet wurde, leiten sie diese Information an das Landesgesundheitsamt weiter und entscheiden ferner in Abstimmung mit Gemeinde und Polizei, welche Maßnahmen zu ergreifen sind.

Bund und Länder haben überdies sogenannte Pandemiepläne.
Haustiere erkranken offenbar nicht am Corona-Virus.

Mit dem neuartigen Coronavirus infizierte Menschen können das Virus an ihre Haustiere weitergeben, aber die Tiere erkranken nicht daran. Dies teilte die Landesbeauftragte für Tierschutz, Julia Stubenbord, am 24.03.2020 in Stuttgart mit.
Experten halten nichts davon, Straßen und öffentliche Plätze zu desinfizieren, da sich das Virus in der Umwelt gar nicht lange halten kann. Bei Luft, Sonne, Wind und Regen hat das neuartige Coronavirus wenig Chancen, aktiv zu bleiben.

Das Virus wird größtenteils durch Tröpfcheninfektion übertragen – also direkt von Mensch zu Mensch. Außerdem wird das Virus durch Hautkontakt übertragen. Den gibt es mit der Straße und öffentlichen Plätzen eigentlich nicht. Und selbst wenn man es dort an die Hände bekommt, ist die Menge der Viren in der Regel so gering, dass sie keine Infektion auslösen können. Theoretisch besteht natürlich trotzdem ein Restrisiko, aber die Wahrscheinlichkeit geht gegen Null.

Die Hygieniker finden es sinnvoller, an öffentlichen Orten zu desinfizieren, an denen sich viele Menschen begegnen – zum Beispiel Türklinken, Lifte, Knöpfe oder Haltestangen in Bussen, Bahnhöfen oder Wartezimmern.
Eine Labordiagnostik sollte nur bei Krankheitszeichen zur Klärung der Ursache durchgeführt werden. Wenn man gesund ist, sich aber noch in der Inkubationszeit befindet (kann bis zu 14 Tage betragen), sagt ein negativer Test auf COVID-19 nichts darüber aus, ob man doch noch krank werden kann. Zudem werden die Laborkapazitäten unnötig belastet.
Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, Robert-Koch-Institut, SWR

Weitere Informationen: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Film: Antworten auf häufig gestellte Fragen


Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung