Hochwasser

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79618 Rheinfelden (Baden)

Hochwasser

Informationen zur Hochwasser-Gefährdung

und -Schutzmaßnahmen in Rheinfelden

In Zeiten der Schneeschmelze oder nach heftigen Regenfällen sind in Rheinfelden  insbesondere Wohnquartiere von den steigenden Fluten der Rheinfelder Fließgewässer bedroht. Und mittlerweile weiß jeder, dass man sich auch an sonst beschaulichen und harmlosen kleinen Bächen nicht in Sicherheit wiegen darf.    

Um den möglichen Gefahren richtig und auch rechtzeitig zu begegnen, finden Sie auf dieser Seite wichtige Regelungen und Informationsquellen zusammengestellt.

Hochwassergefährdung
Für die Einschätzung der Hochwassergefährdung in Rheinfelden maßgeblich ist der Rheinpegel bei Rheinfelden. Normalerweise liegt dieser bei etwa 2,17 Meter (262,17 müNN).


Auskunfts- und Informationsstellen
  • Hochwasservorhersagezentrale Baden-Württemberg im Internet
    (Pegelstände und -prognosen des Rheins und seiner Nebenflüsse)

  • Hochwasserinformationen Baden-Württemberg
    Hochwasserkarten und Informationen zur Hochwasservorsorge

  • Südwest 3-Fernsehen, Videotexttafel 805  

Ratschläge bei Hochwassergefahr
  • Gebäude, vor allem Kelleröffnungen, mit Sandsäcken schützen. Materialien zum Schutz von privaten Einrichtungen und Gebäuden vor Hochwasser muss sich jeder Bürger im eigenen Interesse rechtzeitig selbst beschaffen und bevorraten. Auch Sand kann beim Bauhof nicht vorgehalten werden, da dieser nach einiger Zeit verrottet und unbrauchbar wird. In dringenden Fällen kann Sand von den öffentlichen Spielplätzen entnommen werden.
  • Öltanks und elektrische Anlagen im Gebäude unbedingt sichern. Auslaufendes Öl kann immense Schäden anrichten, die zu Lasten des Verursachers gehen und nicht versicherbar sind.
  • Fahrzeuge jeglicher Art müssen bei Hochwasseralarm aus den gefährdeten Bereichen entfernt werden. Das gilt insbesondere für wichtige Zufahrtswege für Feuerwehr, THW etc. Zur Vermeidung von Umweltschäden werden sie notfalls abgeschleppt.
  • Sollten Sie in Ihrem Gebäude oder in Ihrer Wohnung eingeschlossen sein, versuchen Sie nicht selbst aus der Gefahrenzone zu kommen. Rufen Sie die Feuerwehr an, die mit Schlauchbooten und erfahrenem Personal hilft.
  • Überflutungen können zu Stromausfall führen. Deshalb in gefährdeten Bereichen an eine Bevorratung mit akku- oder batteriebetriebenen Leuchtgeräten denken.
  • Gebäudeeigentümer in hochwassergefährdeten Bereichen sollten über eine eigene Schmutzwasserpumpe verfügen, um vollgelaufene Keller auszupumpen. Hilfeleistungen der Feuerwehr sind kostenpflichtig.

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