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Stadtmitteilung

Sozialausschuss besichtigt Neubau in der Werderstraße



60 Personen, alles Familien, werden Anfang des nächsten Jahres die 22 Wohnungen beziehen.

Bezug Anfang 2018

 
Anfang des kommenden Jahres, ein genaues Datum steht noch nicht fest, werden 60 Personen dort die 22 Wohnungen beziehen. Drei Stockwerke (16 Wohnungen) sind für die Anschlussunterbringung von Geflüchteten und ein Stockwerk (sechs Wohnungen) für von Obdachlosigkeit betroffene Familien „reserviert“. „Es handelt sich dabei ausschließlich um Familien und alle Personen sind uns bereits bekannt“, erklärte Bürgermeisterin Diana Stöcker.

Vorbild Projekt in Konstanz

Für die Wohnbau ist das Objekt, nach den Worten Burgers, ein „Spezialobjekt“ mit deutlich niedrigeren Standards als bei anderen Wohnungen der Wohnbau. Dank der Übernahme eines Konzeptes aus Konstanz konnten, so der Bauherr, viel Planungszeit und auch Kosten gespart werden. Die Wohnungen verfügen alle über denselben Zuschnitt und variieren nur in der Größe (34, 58 und 68 Quadratmeter). Zusätzlich sind zwei Büroräume für Integrationsmanager vorgesehen, die als Ansprechpartner vor Ort den Bewohnern mit Rat und Tat zur Seite stehen werden. Die Baukosten für den Neubau belaufen sich auf rund 2,6 Millionen Euro, wobei Zuschüsse in Höhe von 880.000 Euro vom Land Baden-Württemberg fließen.

Stadt ist Mieterin

Die Stadt mietet das Gebäude gesamthaft von der Wohnbau und bekommt Bauherr Dieter Burger, Geschäftsführer der Wohnbau, führte die Mitglieder des Sozialausschusses durch das Gebäude. ihrerseits die Miete von den Bewohnern. Im Außenbereich werden rund 50 Stellplätze für Fahrräder installiert und in Richtung Wohnbebauung soll ein kleiner Kinderspielplatz entstehen.

Die Mitglieder des Sozialausschusses zeigten sich von den hellen und zweckmäßigen Räumen sehr angetan und wünschten allen Beteiligten ein gutes Gelingen.

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