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Stadtmitteilung

Gewerbegebiet Einhäge vor „Vermarktung“


Im Beisein der Projektpartner, der beteiligten Bau- und Planungsfirmen sowie einiger Gemeinderäte verkündete Oberbürgermeister Klaus Eberhardt das Ende der Baumaßnahmen in der Warmbacher Straße sowie der Erschließungsarbeiten für das Gewerbegebiet Einhäge

Nach den abschließenden Arbeiten in der Warmbacher Straße, konnte auch das Ende der Erschließungsarbeiten für das Gewerbegebiet Einhäge westlich der Autobahnquerspange zwischen B34 und Rhein (gegenüber Industriegebiet Süd) gefeiert werden.

Stadt investiert in Zukunft des heimischen Gewerbes

Hatten die komplexen Baumaßnahmen der Stadt, der verschiedenen Leitungsträger und des Regierungspräsidiums in der Warmbacher Straße in der Öffentlichkeit in der Vergangenheit immer wieder für Aufsehen gesorgt, wurden die Erschließungsarbeiten für das Gewerbegebiet Einhäge „sang- und klanglos“ zu einem guten Ende gebracht. „Wir freuen uns, dass beide Maßnahmen nun abgeschlossen sind. Mit dem neuen Gewerbegebiet will die Stadt vor allem kleinen und mittleren Betrieben, vorwiegend aus Rheinfelden stammend, Perspektiven für die Zukunft geben“, so Oberbürgermeister Klaus Eberhardt. In diesem Zusammenhang dankte das Stadtoberhaupt ausdrücklich dem Gemeinderat, der geschlossen hinter dieser großen Investition von rund 1,56 Millionen Euro steht und damit bewusst in die Zukunft des Rheinfelder Gewerbes investiert hat.

Zügige Vermarktung

In einem genau definierten Auswahlverfahren wurden bereits in den vergangenen Monaten erste aussichtsreiche Kandidaten identifiziert. „Wir sind guter Dinge, dass bis Ende des Jahres die ersten Grundstücksverträge unterzeichnet sind“, so Eberhardt. Erklärtes Ziel der Stadt ist, dass ein Jahr nach Vertragsunterzeichnung der Bauantrag gestellt und wiederum ein Jahr später mit der Umsetzung begonnen wird. Insgesamt stehen im neuen Gewerbegebiet zehn Grundstücke mit einer gewerblich nutzbaren Gesamtfläche von 4,5 Hektar für die Betriebe zur Verfügung. Auch erste Ideen wie beispielsweise ein „Gewerbehof“, unter dessen Dach sich kleine Betriebe ansiedeln könnten, bestehen bereits.

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