Coronavirus - Hinweise des Kultusministeriums

Schulen und Kitas

Update 14.01.2021:
Schulen und Kitas bleiben vorerst bis Ende Januar weiter geschlossen

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) haben sich angesichts der weiter hohen Corona-Infektionszahlen darauf verständigt, zunächst auf angedachte Lockerungen bei Schulen und Kitas zu verzichten. Es solle aber eine Öffnungsperspektive für Grundschulen und Kitas erarbeitet werden, sollte der Lockdown über Januar hinaus gelten.


Update 09.01.2021:
Corona-Verordnung des Landes

Alle weiterführenden Schulen bleiben bis Ende Januar geschlossen. Bis dahin findet dort kein Präsenzunterricht, sondern ausschließlich Fernunterricht statt. Nur die Abschlussklassen können von diesem Grundsatz abweichen. Auch die Kitas bleiben zunächst geschlossen, genauso wie die Grundschulen. Dort lernen die Kinder mit Arbeitsmaterialien.

Notbetreuung: Für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 7, deren Eltern zwingend darauf angewiesen sind, wird an den regulären Schultagen eine Notbetreuung eingerichtet. Für Kita-Kinder sowie Kinder, die in der Kindertagespflege betreut werden, wird an den regulären Öffnungstagen ebenfalls eine Notbetreuung eingerichtet.

Anspruch auf Notbetreuung haben Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten. Dies gilt für Präsenzarbeitsplätze sowie für Home-Office-Arbeitsplätze gleichermaßen.

Alle Informationen zur Notbetreuung finden Sie hier.


Kindertagesstätten und Schulen

Zu Fragen rund um die Situation für Schulen, Kitas sowie weitere Bildungsbereiche hat das Kultusministerium eine Seite mit häufigen Fragen und Antworten angelegt. Diese finden Sie hier. >>>