Coronavirus - Hinweise des Kultusministeriums

Schulen und Kitas

Direkt zum Thema:

Planungen zum Schuljahr 2021/22

Das Kultusministerium hat alle wichtigen Informationen und Planungen zum nächsten Schuljahr auf einer Seite zusammengestellt:

Bitte klicken Sie hier, um sich zu informieren.


Corona-Verordnung Schulen

28.06.2021

Das Kultusministerium hat seine Corona-Verordnung Schule angepasst. Die überarbeitete Verordnung ist am 21. Juni in Kraft getreten.

Neben den bisherigen Regelungen ist neu hinzugekommen, dass die Maskenpflicht an Schulen in Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tage Inzidenz unter 50 im Freien entfällt. Bei einer 7-Tage-Inzidenz von unter 35 und zwei Wochen ohne Infektionsfall an der Schule entfällt die Maskenpflicht auch im Unterricht. Außerhalb der Unterrichtsräume bleibt die Maskenpflicht im Schulgebäude bestehen. Die Testpflicht bleibt ebenfalls bestehen.

Sportunterricht

In Kreisen, die stabil unter einer Inzidenz von 35 liegen, ist wieder Sportunterricht jeglicher Art zulässig. In Kreisen mit Werten über 35 bleibt es dabei, dass der Unterricht in Hallen ausschließlich kontaktarm sein darf. Jede Klasse sollte einen festen Bereich der Sportanlage allein nutzen.

Testbescheinigungen

Gemäß der Corona-Schulverordnung müssen die öffentlichen sowie die freien Träger von Schulen, Grundschulförderklassen und Schulkindergärten den Kindern, Schülern und dem Personal in Präsenz jede Schulwoche zwei Corona-Schnelltests anbieten. Hiervon ausgenommen sind geimpfte oder genesene Personen. Den Zeitpunkt und die Organisation der Testung bestimmt die Schulleitung. Auf Verlangen kann die Schule eine Bescheinigung über das negative Testergebnis ausstellen.

Indirekte Testpflicht

Wer mehr als drei Tage in Folge an der Schule ist, muss sich zudem zweimal pro Woche testen lassen.

Weitere Details entnehmen Sie bitte der Verordnung in der Rubrik "Zum Herunterladen".

Corona-Verordnung Kitas

07.06.2021

Das Kultusministerium hat seine Corona-Verordnung über den Betrieb der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen unter Pandemiebedingungen überarbeitet, nachdem die Landesregierung entschieden hat, die Regelungen zum Betrieb der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege unter Pandemiebedingungen wieder weitestgehend in die Corona-Verordnungen des Kultusministeriums zu überführen. Die neue Verordnung ist am 7. Juni in Kraft getreten.

Dabei wurden aus dem bisherigen Paragraf 19 der CoronaVO unter anderem die Bestimmungen zur Betriebsuntersagung bei Überschreiten der Sieben-Tage-lnzidenz von 165 sowie zur Notbetreuung übernommen. Außerdem wurden die Regelungen zum Teilnahmeverbot aktualisiert.

Veranstaltungen an Kindertageseinrichtungen sind nach den gleichen Regeln zulässig wie Veranstaltungen, die außerhalb der Einrichtungen durchgeführt werden. Es geltendie Regelungen der Paragrafen 11 und 21 der CoronaVO.

Weitere Details entnehmen Sie bitte der Verordnung in der Rubrik "Zum Herunterladen".

Notbetreuung

Für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 7, deren Eltern zwingend darauf angewiesen sind, wird - sofern eine Schulschließung erforderlich werden sollte -  an den regulären Schultagen eine Notbetreuung eingerichtet.

Anspruch auf Notbetreuung haben Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten. Dies gilt für Präsenzarbeitsplätze sowie für Home-Office-Arbeitsplätze gleichermaßen.

Alle Informationen zur Notbetreuung finden Sie hier.


Häufige Fragen

Zu Fragen rund um die Situation für Schulen, Kitas sowie weitere Bildungsbereiche hat das Kultusministerium eine Seite mit häufigen Fragen und Antworten angelegt.

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